Nach Ihrem Gang durch die Ausstellung entdecken Sie vier interaktive Computer. Sie sind die Türen zur Schatzkammer des Museums: dem digitalen Magazin.

Im Magazin wird die digitale Sammlung des Red Star Line Museums aufbewahrt und präsentiert. In dieser Schatzkiste können Sie herumstöbern, Daten ganz nach Ihrem eigenen Geschmack sortieren und Informationen abrufen.

Auf einfache Anfrage erhalten Sie im Magazin mehr Informationen über den historischen Kontext, die Schiffe der Red Star Line oder das Leben an Bord. Und Sie erfahren eine Menge darüber, wie es den Emigranten ergangen ist.

Sie können dem Schicksal von Verwandten oder Namensvettern nachspüren, die einst ausgewandert sind. In der Datenbank befinden sich mehr als 100 000 Dossiers belgischer Emigranten. Diese Dossiers wurden um Daten aus ausländischen Datenbanken ergänzt. Einige dieser Datenbanken wurden erstmals Dritten zugänglich gemacht.

 

Teilen Sie ihre Geschichte mit

Aber die Sammlung an Erzählungen ist noch lange nicht vollständig. Auch Sie können dem Red Star Line Museum Geschichten über Migration und Neuanfänge mitteilen – an Ort und Stelle oder online über das digitale Magazin.

Das Red Star Line Museum hat den Ehrgeiz, ein Ort der kollektiven Erinnerung an Migranten von früher und heute zu werden. Kennen Sie eine Migrationsgeschichte? Erzählen Sie sie uns im Magazin. Egal, ob es um eine Geschichte aus der Vergangenheit, um das Schicksal Ihrer Vorfahren oder von Verwandten oder um ein aktuelles Migrantenschicksal geht – wir lauschen mit Interesse und bewahren Ihre Erzählungen vor dem Vergessen.

Die Erschließung der Datenbanken mit Angaben über belgische Auswanderer wurde dank der bereitwilligen Unterstützung der Organisation Familiekunde Vlaanderen vzw möglich.